Alexandra Fuchs: Symphonie der Fantasie

Jeder kennt ihr wunderbares Werk „Straßensymphonie“ aus dem Drachenmond Verlag. Wir stellen euch nun die Autorin hinter dem Roman vor. Fantasy-Autorin Alexandra Fuchs ist in einem kleinen Dorf in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen. Momentan studiert sie am Bodensee Literatur Kunst Medien und kann dabei ihrer Kreativität freien lauf lassen. Schon früh konnten sie Bücher in ihren Bann ziehen. Bald darauf fing sie an kleine Kurzgeschichten und Gedichte zu schreiben. Daraus wurden schließlich Geschichten die ganze Bücher füllen konnten. Ihr Lebensmotto folgt dem von Rory Gilmore: „I live in two worlds – one is a world of book“. Und wenn sie nicht gerade auf ihrem Bett neue Bücher schreibt, geht sie ihren Freunden auf die Nerven oder erweitert ihre Funko-Familie. Wir freuen uns sehr, dass Alexandra bei der Fantasywoche dabei ist und auch sie könnt ihr bei einer Live-Lesung am Samstag, dem 11.2. erleben. Mehr Informationen

 

71munyi0mdl-_ux250_Name: Alexandra Fuchs

Wohnort: Konstanz

Autor seit: 2015

Aktuelle Veröffentlichung: Straßensymphonie

Veröffentlichte Bücher: Häkelenten tanzen nicht, Lügen haben blaue Augen, Straßensymphonie

Kontakt: AlexandraFuchs2014@gmx.de

Homepage: www.alexandra-fuchs.net

Facebook: https://www.facebook.com/Alexandra-Fuchs-Autorin-1481174772151231/

Das gibt Dir Inspiration:

Musik und der Alltag. Ich sitze ganz oft in einem Café uns sehe mir die Umgebung einfach nur an. Oder gehe durch den Wald spazieren und lasse die Geräuschkulisse auf mich wirken.

Beschreibe kurz Deinen Schreibstil:
Humorvoll und schnell und blumig.

Was Dich an Fantasy begeistert ist…
die Reise in eine andere Welt, die unserer noch so ähnlich sein kann, sich aber doch immer vonunterscheidet.

Dein liebster Platz/Ort zum Schreiben?
Auf dem Bett.

Nenne 3 Gegenstände, die während des Schreibens nicht fehlen dürfen:
Kaffeetasse (gefüllt wohlgemerkt), Laptop und Notizbuch.

Beschreibe Deine absolute Lieblingsszene aus all Deinen Büchern, gerne auch als Leseschnippsel:
Ich hab aus jedem Buch eine Lieblingsstelle, sogar mehrere. Sich hier auf eine zu beschränken ist echt nicht einfach. Sehr viel Spaß beim Schreiben hat die Szene in der Straßensymphonie gemacht, an der sich Kat und Levi kennenlernen und sich immer gegenseitig aufziehen. Ich mag diese Stimmung zwischen ihnen, die Dynamik und Spannung.
Leseschnippsel: „Hey, Kitty, so sieht man sich wieder“, sagte er lächelnd.
Der Mann direkt vor mir war dieses blöde Vieh, das mich heute Mittag verfolgt und am Schwanz gepackt hatte.
Charmant lächelte er mir entgegen. Wie gerne hätte ich ihm das Grinsen aus dem Gesicht gekratzt.
„Kat“, sagte ich.

Verwirrt sah er mich an. „Wie bitte?“
„Ich heiße Kat, nicht Kitty.“
„Wie passend. Also Kitty Kat, ich hätte gern einen Eistee und zwei Bier.“ Der dreckige Hund lächelte mich an und fügte dann noch hinzu: „Wie geht’s dem Schwanz?“

Was Du den Fantasywoche-Teilnehmern noch sagen möchtest:
Habt viel Spaß in all den wundervollen Welten <3

 

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